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Reisebericht von Annika

Aus Santa Venera (Malta) als Kauffrau im Gesundheitswesen bei Kidstart

13.04.2016
Reisebericht von Annika
Welche Aufgaben wurden Dir in der Abteilung übertragen und entsprachen sie Deinen persönlichen Vorstellungen?

Ich habe in einem Kindergarten gearbeitet, was nicht unbedingt zu meiner Ausbildung passt, aber das wusste ich vorher. Dort habe ich mich um die Kinder gekümmert, das heißt ich habe mit ihnen gespielt und sie wenn nötig gefüttert. Dazu kam, dass ich den eigentlichen Erziehern geholfen habe, wenn sie mit den Kindern irgendwelche Aufgaben gemacht haben. Die Arbeit hat Spaß gemacht, zugleich war ich aber auch froh als die 4 Wochen rum waren. Aber alle die dort gearbeitet haben, waren wirklich sehr nett zu mir und haben immer versucht, dass ich Spaß bei der Arbeit habe und mir nebenbei die maltesische Kultur näher gebracht.

Wo hast du gewohnt? Wie bist Du mit Deinen Mitbewohnern klar gekommen?

Ich habe in einem Appartement in Rabat gewohnt. Am Anfang waren wir zu acht, was wirklich in Ordnung war. Das waren auch die Leute, mit den ich am besten zurecht gekommen bin.
Später kamen dann noch andere dazu und welche der anfänglichen Bewohner sind zurück in ihre Heimat geflogen. Ab da war ich weniger zufrieden. Wir waren etwa 15 Leute. Zu viel für eine Küche mit zu wenig Platz und 3 Bädern.

Wie hast Du Dich durch das Praktikum im Ausland weiterentwickelt?

Der Auslandsaufenthalt war definitiv eine gute Entscheidung. Durch die vielen verschiedenen Natioanlitäten war ich gezwungen immer englisch zu sprechen, was mir gut geholfen hat mich darin zu verbessern. Außerdem bin ich dadurch selbstständiger und selbstsicherer geworden.

Highlights

Highlights

  • Leute auf Malta (sehr freundlich und hilfsbereit)
  • Mdina (sehr klein, aber wunderschön)
  • Gozo & Comino
  • Dingli Cliffs
  • Marsaxlokk
Downsides

Downsides

  • Bussystem (Busfahrer halten sich nicht an Pläne und lassen ach gerne mal eine Haltestelle aus)
  • Paragon (Organisation auf Malta)
Facts

Facts

  • Ich habe vor Ort ca. 400-500 € zusätzlich ausgegeben.
  • Verständigungsprobleme mit den Einheimischen vor Ort: selten
  • Ich würde immer wieder gern noch einmal fahren.
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