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Reisebericht von Julia

Aus Bristol (Vereinigtes Königreich (UK) & NordIrland) als Verwaltungsfachangestellte bei Nameless

12.08.2017
Reisebericht von Julia
Welche Aufgaben wurden Dir in der Abteilung übertragen und entsprachen sie Deinen persönlichen Vorstellungen?

Bei meinem Auslandspraktikum wurde ich in der IT und Onlinemarketing Firma "nameless" eingesetzt, in der Firma habe ich viel mit Excel und Google Add-Ons gearbeitet. Ich hatte die gesamten drei Wochen immer was zutun, auch wenn es wenig mit meinen Aufgaben in Deutschland zu tun hatte. Ich wurde super herzlich von den Kollegen aufgenommen. Jeden Freitag waren wir gemeinsam zum Lunch Essen und hatten eine gemeinsame Yoga Stunde. Meine Vorstellungen wurden übertroffen, vorerst hatte ich meine Bedenken, ob mein englisch denn ausreicht. Dies war jedoch gar kein Problem, das englisch was wir in der Schule erlernen, wird von den Engländern als sehr gut wahrgenommen.

Wo hast du gewohnt? Wie bist Du mit Deinen Mitbewohnern klar gekommen?

Ich habe drei Wochen in einer Gastfamilie gewohnt. Meine Gastmama hatte zwei Kinder (12 und 15 Jahre alt), sowie einen Hund und eine Katze. Meine Gastfamilie hat mich willkommen geheißen und mich am ersten Tag am Busbahnhof abgeholt. Meine Gastmama hat mir das Gefühl gegeben zuhause zu sein, sie hat mich in meinen Entscheidungen und unterstützt und war eine gute Ersatzmama. Ich bin froh dass ich sie kennenlernen durfte und hoffe in vielen Jahren noch Kontakt mit Ihnen zu haben und sie auch besuchen zu können.

Wie hast Du Dich durch das Praktikum im Ausland weiterentwickelt?

Das Praktikum hat mir persönlich viel gebracht. Ich habe gelernt mehr auf eigenen Beinen zu stehen. Mir wurde bewusst, dass man sich was trauen muss, um neue Erfahrungen zu sammeln. Ich habe gelernt was mir wichtig ist und wie ich meine Zukunft gestalten möchte. Ich habe England und seine Kultur lieben gelernt und überlege mir dort einen Job zu suchen. Das Praktikum war das beste was ich je gemacht habe. Und ich bin sehr froh, dass es mir ermöglicht wurde durch die Förderung.

Highlights

Highlights

  • Familie
  • Arbeit
  • Mentalität
  • Kultur
  • Essen
Downsides

Downsides

  • Unterschiedliche Arbeitszeiten der Praktikanten
Facts

Facts

  • Ich habe vor Ort ca. 200-300 € zusätzlich ausgegeben.
  • Verständigungsprobleme mit den Einheimischen vor Ort: selten
  • Ich würde immer wieder gern noch einmal fahren.
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