AZUBI-MOB!L

Reisebericht von Sarah

Aus Wien (Österreich) als Verwaltungsfacangestellte bei MA 59 Stadtverwaltung Wien

10.09.2017
Reisebericht von Sarah
Welche Aufgaben wurden Dir in der Abteilung übertragen und entsprachen sie Deinen persönlichen Vorstellungen?

Ich konnte viele Hilfstätigkeiten ausführen: Listen anfertigen, Personalakten vervollständigen, Firmenbucheintragungen absolvieren.
Hauptsächlich allerdings im Außendienst mitwirken, Kontrollgänge über Märte , Verwaltung und Überwachung der Lebensmittelrechtlichen Bestimmungen und des Konsumentenschutzes, wie auch Gewerbeordnung.
Ich erlangte neue Einblicke in andere Verwaltungsabläufe mit anderen Programmen, neue Rechtliche Grundlagen und viel geschichtliches Wissen im Bezug auf Wien

Wo hast du gewohnt? Wie bist Du mit Deinen Mitbewohnern klar gekommen?

Rechte Wienzeile 39, 1040 Wien, die Lage war Top, 1 min zur U-Bahn und zum Supermarkt. Die Sauberkeit war fragwürdig.
Mit meiner Mitbewohnerin war es an sich recht unkompliziert, zwar gab es ab und an mal kleinere Anspannungen ist aber auch dem geschuldet das man zu viel aufeinander gehockt hat und es eben eine Einraumwohnung war. Obwohl wir in der Freizeit auch getrennte Unternehmungen mit anderen Auzubis unternommen haben, die man dort kennengelernt hat.

Wie hast Du Dich durch das Praktikum im Ausland weiterentwickelt?

Ich wurde in meinem Wunsch eines Tages im Außendienst tätig zu sein noch zusätzlich gestärkt und man hat mein Interesse für diese spezielle Thematik bzw Spezialisierung hervorgerufen. Ich hoffe das ich mir diese positive Arbeitseinstellung, die ich verstärkt durch dieses Praktikum erhalten habe, auch weiterhin erhalten kann und manche Dinge ein wenig gelassener sehen sollte.

Highlights

Highlights

  • tolle Einbindung auf Arbeit
  • Seminare (Arbeit)
  • Museum (Arbeit)
  • Museum, Einkaufsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten (Freizeit)
  • schöne Gegend, gutes öffentl. Verkehrsanbindung
Downsides

Downsides

  • Sauberkeit der Wohnung
  • kein Bügelbrett, Toster , Mülleimer im Bad
  • späte Reaktion der IFA-Mitarbeiter
  • das manche Mitarbeiter (Verwaltung) gegenüber Frauen ein wenig anders gedacht haben
Facts

Facts

  • Ich habe vor Ort ca. 300-400 € zusätzlich ausgegeben.
  • Verständigungsprobleme mit den Einheimischen vor Ort: überhaupt nicht
  • Ich würde vielleicht noch einmal fahren.
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