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Reisebericht von Michelle

Aus Barcelona (Spanien) als Kauffrau für Büromanagement bei Antonio Matachana S.A.

06.11.2017
Reisebericht von Michelle
Welche Aufgaben wurden Dir in der Abteilung übertragen und entsprachen sie Deinen persönlichen Vorstellungen?

Mir wurden hauptsächlich Excel-Tabellen zum Bearbeiten gegeben. Zwischendurch habe ich Arbeitsvorgänge abgelegt. Außerdem musste ich Bücher, die zu Schulungszwecken genutzt werden, zum Teil einscannen und in einer Excel-Tabelle auflisten. Es gab eine Führung durch die Produktionshalle. Ich hätte mir mehr Aufgabenvielfalt und mehr Abwechslung gewünscht.

Wo hast du gewohnt? Wie bist Du mit Deinen Mitbewohnern klar gekommen?

Wir haben in einem Hostel gewohnt.
Mit meiner direkten Zimmermitbewohnerin habe ich mich sehr gut verstanden. Ich mein, wir kannten uns ja auch schon vor unserer Ausbildung und von daher war das überhaupt kein Problem. Auch mit dem 3. Auszubildenden, der im Zimmer neben uns gewohnt hat, haben wir uns gut verstanden. Mit anderen Bewohnern des Hostels hatten wir nicht so viel Kontakt, aber wenn, dann haben wir uns auch mit denen relativ gut verstanden.

Wie hast Du Dich durch das Praktikum im Ausland weiterentwickelt?

Während meines Auslandspraktikums konnte ich mehr über den Umgang mit internationalen Kollegen lernen. Ich konnte meine Spanisch- und Englischkenntnisse während meines Aufenthaltes verbessern und durch das Eintauchen in die neue Lebens- und Arbeitswelt konnte ich meine interkulturellen Kompetenzen sehr verbessern, da es mein erster größerer Auslandsbesuch war. Ich habe außerdem lernen können, wie ich gut mit neuen und unbekannten Situationen umgehen sollte. Im alltäglichen Kontakt mit "Einheimischen" konnte ich viel darüber lernen, wie man Probleme (z.B. Verständigungsprobleme) besser lösen kann und durch diese Dinge haben sich meine Selbstständigkeit und mein Selbstbewusstsein gesteigert.

Highlights

Highlights

  • die öffentlichen Verkehrsmittel
  • Teilnahme an einer Schulung über Geräte
  • Führung durch Fabrik und Serviceabteilung
  • gute und ausführliche Einführung in die Abteilungen
  • größtenteils alles gut organisiert
Downsides

Downsides

  • die Unterkunft
  • deutsches Essen wurde vermisst
Facts

Facts

  • Ich habe vor Ort ca. 100-200 € zusätzlich ausgegeben.
  • Verständigungsprobleme mit den Einheimischen vor Ort: selten
  • Ich würde vielleicht noch einmal fahren.
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