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Reisebericht von Paul Krämer

Aus Belfast (Irland) als Elektroniker für Betriebstechnik bei Northern Ireland Technology Centre

03.05.2018
Reisebericht von Paul Krämer
Welche Aufgaben wurden Dir in der Abteilung übertragen und entsprachen sie Deinen persönlichen Vorstellungen?

Zusammen mit meinem Koordinator im Praktikumsbetrieb habe ich in einem Messlabor für Elektromagnetische Verträglichkeit gearbeitet. Nach der Einweisung am ersten Tag, wurde ich mit den Geräten im Labor vertraut gemacht. Meine erste Aufgabe bestand in der Parametrierung (Erstellen von Datenkurven von Messwerten) am PC. Weiterhin habe ich mich mit geltenden EU-Standards für Messungen aller Art auseinandergesetzt und musste diese auf Aktualität und Gültigkeit prüfen. Da die zu prüfenden Kundenprodukte sehr unterschiedlich waren, half ich regelmäßig beim Umbauen des Testaufbaus und bei der Einrichtung der geeigneten Voraussetzungen.
Dieser Arbeitsbereich war fast ausschließlich neu für mich, wodurch ich vieles lernen konnte und meine Erwartungen erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen wurden.

Wo hast du gewohnt? Wie bist Du mit Deinen Mitbewohnern klar gekommen?

Gewohnt habe ich in den sogenannten "Holylands" in Belfast, eine Studentengegend. Das Haus, in dem sich unsere WG befand, war ordentlich und das Zusammenleben mit meinen Mitbewohnern war weitestgehend angenehm, was nicht selbstverständlich ist, wenn man sich Küche und Bäder teilt. Weiterhin

Wie hast Du Dich durch das Praktikum im Ausland weiterentwickelt?

Ich habe meine Fremdsprachenkenntnisse erweitert und gelernt die "Sprachbarriere" zu überwinden. Außerdem habe ich an Selbstbewusstsein und Flexibilität gewonnen. Mit dem Praktikum habe ich meinen Horizont erweitert und neue Chancen und Perspektiven bekommen, die für in der Zukunft wichtig sein werden.

Highlights

Highlights

  • Praktikumsbetrieb
  • Menschen (Mitbewohner, Kollegen, generell Iren)
  • Organisation von Ausflügen
  • Erreichbarkeit in der Stadt (zu Fuß, mit Bus)
  • Sprachschule
Facts

Facts

  • Ich habe vor Ort ca. 400-500 € zusätzlich ausgegeben.
  • Verständigungsprobleme mit den Einheimischen vor Ort: selten
  • Ich würde immer wieder gern noch einmal fahren.
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