AZUBI-MOB!L

Reisebericht von Johanna

Aus Pieta (Malta) als Kauffrau für Büromanagement bei L.E.S.A

01.06.2018
Reisebericht von Johanna
Welche Aufgaben wurden Dir in der Abteilung übertragen und entsprachen sie Deinen persönlichen Vorstellungen?

Ich habe die meiste Zeit die Postbearbeitung erledigt. Das heißt ich habe kontrolliert ob die Briefe auf den entsprechenden Listen notiert sind, das Postausgangsbuch geführt, Briefe gefaltet und eingetütet und die ankommenden Briefe geöffnet, gestempelt und eingetragen. Zudem habe ich mich um die Ablage gekümmet und Dokumente sortiert. Die Aufgaben waren leicht zu verstehen und haben meinen Vorstellungen entsprochen

Wo hast du gewohnt? Wie bist Du mit Deinen Mitbewohnern klar gekommen?

Ich habe in Gzira gewohnt, was 20 Minuten zu Fuß von Lesa entfert ist. Dort habe ich zuerst mit einer anderen Praktikantin gewohnt und zum Ende mit 4 anderen Prktikanten aus Deutschland. Mit den Mitbewohnern bin ich auch mehr oder weniger zurecht gekommen. Da alle deutsch gesprochen haben, konnten wir uns gut verständigen. Zudem haben wir auch nach der Arbeit oft etwas zusammen unternommen und haben auch am Wochende Malta erkundet

Wie hast Du Dich durch das Praktikum im Ausland weiterentwickelt?

Für mich stand die Sprache besonders im Vodergrund, da ich in Deutschland nur selten dazu komme Englisch zu sprechen. Ich habe das Gefühl, dass ich nach dem Praktukum kaum noch Hemmungen habe auf Englsich zu sprechen. Das hat mir wirklich weitergeholfen. Zudem habe ich viele neue Vokabeln gelernt, da man hier auch auf Sittuationen stößt die im Englischunterricht natürlich nicht behandelt werden.

Highlights

Highlights

  • Sehr offenherzige Menschen
  • Gute Betreuung vor Ort und durch die Organisation
  • Mentalität, Insel an sich und das Meer
  • weniger Hemmmungen nun Englisch zu sprechen da man nun Übung hat
Downsides

Downsides

  • Maltas Wohngegenden sind sehr dreckig (Müll, Kakerlaken)
  • Büros werden auf 19 Grad runtergekühlt
  • In den Büros wird geraucht
Facts

Facts

  • Ich habe vor Ort ca. 400-500 € zusätzlich ausgegeben.
  • Verständigungsprobleme mit den Einheimischen vor Ort: selten
  • Ich würde vielleicht noch einmal fahren.
TOP