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Reisebericht von Giedre

Aus Wien (Österreich) als Fachangestellte für Medien und Informationsdienste bei Österreichische Nationalbibliothek

12.09.2018
Reisebericht von Giedre
Welche Aufgaben wurden Dir in der Abteilung übertragen und entsprachen sie Deinen persönlichen Vorstellungen?

Zu meinem Aufgabengebiet im Bereich Buchausgabe gehörten die Betreuung von Leser/innen/ Entlehner/innen, die Ausgabe und Rücknahme von Medien sowie das Vorsortieren von Bestellungen.
In dem Magazin der Benützungsabteilung habe ich mich mit der Aushebung und Weiterleitung der bestellten Bücher an die Buchausgabe mittels Telelift und mit deren Rückreihung betraut gemacht.
Im Frontoffice der Orts- und Fernleihe habe ich folgende Tätigkeiten kennengelernt: Medienausgabe und Rücknahme, Entlehner/innenbetreuung, Kontrolle der Bücher für Entlehner/innen.
Im Front-Office Bereich der Informationsservices assistiert ich beim Auskunftsdienst am
Informationsschalter und half bei der Recherche.

Wo hast du gewohnt? Wie bist Du mit Deinen Mitbewohnern klar gekommen?

Ich habe im 9. Bezirk von Wien in einem Studentenwohnheim gewohnt. Die Lage war sehr gut, wenige Meter von meiner Haustür entfernt befanden sich Straßenbahn und auch zu Fuß war alles sehr gut zu erreichen. Die Wohnung habe ich mit paar Studenten aus Wien geteilt. Mit den Leuten dort habe ich mich sehr gut verstanden.

Wie hast Du Dich durch das Praktikum im Ausland weiterentwickelt?

Ich habe Bibliothekarische Abläufe in einer Nationalbibliothek kennengelernt. Ich habe gelernt in einer großen Bibliothek in kurzer Zeit zurechtzufinden, mit neuen Kollegen/innen zu kommunizieren. Durch meinen Aufenthalt kann ich mich schneller an neue ungewohnte Situationen anpassen. Außerdem bin ich anderen Menschen und was Neuem aufgeschlossener geworden. Der Umgang mit neuen Menschen und verschiedenen Herausforderungen hat mich auch weiterentwickelt.

Highlights

Highlights

  • Nette Kollegen/innen
  • Die Stadt Wien ist einfach wunderschön
  • Zentrale Lage der Wohnung
Downsides

Downsides

  • Wien ist sehr teuer
  • Organisation vor Ort
  • Wenig Kontakt mit anderen Azubis
Facts

Facts

  • Ich habe vor Ort ca. 400-500 € zusätzlich ausgegeben.
  • Verständigungsprobleme mit den Einheimischen vor Ort: selten
  • Ich würde immer wieder gern noch einmal fahren.
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