AZUBI-MOB!L

Reisebericht von Julius

Aus Wien (Österreich) als Verkäufer bei Ikea

26.04.2019
Reisebericht von Julius
Welche Aufgaben wurden Dir in der Abteilung übertragen und entsprachen sie Deinen persönlichen Vorstellungen?

Ich war für zwei Wochen in der Markthalle & eine Woche im Showroom. Unten in der Markthalle nimmt sich der Kunde ausschließlich selber seine Ware oder Produkte & im Showroom holt er sich Inspirationen & wird überwiegend beraten. Ich war in der Markthalle in den Abteilungen Verstauen & Ordnen & Badezimmer. Im Showroom in den Abteilungen Wohnzimmer Sitzmöbel & Wohnzimmer Aufbewahrung. Meine Aufgaben waren bekanntmachen mit dem Sortiment, Retourwaren einsortieren in den Abteilungen in der Markthalle, Prenot - & Addonslisten ausfüllen ( sowas wie Bestellungen machen, was in der jeweiligen Abteilung an Produkten aus dem Lager kommen & benötigt werden, um ab Verkauf zu gewährleisten ), Ware verschlichten & Kunden beraten. Kunden beraten viel mir anfangs eher schwer, da ich mich noch nicht auskannte mit Umgebung und Sortiment. Im Laufe der drei Wochen gelang mir das beraten aber immer besser. Meinen Vorstellungen entsprachen die Aufgaben sehr. Ich habe sehr viel Neues gelernt. Wenn ich fragen hatte, wurden diese mir jederzeit beantwortet von meinen Kollegen.

Wo hast du gewohnt? Wie bist Du mit Deinen Mitbewohnern klar gekommen?

Ich habe im 17. Bezirk ( Hernals ) in Wien gewohnt. Das Appartement haben meine Mitbewohner & ich als erstes bezogen. Es war komplett neu eingerichtet, ausschließlich mit Ikea Möbeln. Meine Mitbewohner kenne ich ja schon durch die Berufsschule & ich bin auch privat mit Ihnen sehr gut befreundet. Wir haben uns über die drei Wochen super verstanden & haben nach der Arbeit & am Wochenende sehr viel zusammen unternommen, um möglichst viel von der schönen Stadt Wien zu sehen.

Wie hast Du Dich durch das Praktikum im Ausland weiterentwickelt?

Dadurch, dass ich in meinem Ausbildungsbetrieb sehr wenige Kundengespräche habe, könnte ich sehr viel aus Beratungsgesprächen mitnehmen. Ich bin von Tag zu Tag sicherer in Gesprächen geworden & konnte immer besser auf Kundenfragen eingehen. Ich habe probiert selbständig Aufgaben zu sehen oder zu erkennen, was mir gut gelangen ist.

Highlights

Highlights

  • Gemeinschaft
  • Kostenbewusstsein
  • Einfachheit
  • Verantwortung übertragen
  • Verantwortung übernehmen
Facts

Facts

  • Ich habe vor Ort ca. 300-400 € zusätzlich ausgegeben.
  • Verständigungsprobleme mit den Einheimischen vor Ort: selten
  • Ich würde immer wieder gern noch einmal fahren.
TOP