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Reisebericht von Sophie

Aus Wien (Österreich) als Sozialversicherungsfachangestellte bei fair-finance Vorsorgekasse AG

26.05.2019
Reisebericht von Sophie
Welche Aufgaben wurden Dir in der Abteilung übertragen und entsprachen sie Deinen persönlichen Vorstellungen?

Ich war für die Bearbeitung von "Anträgen auf Verfügung der Abfertigung" zuständig. Ich habe kontrolliert, ob der Kunde Anspruch auf seine Auszahlung hatte und habe sie dann angewiesen. Durch das Praktikum habe ich das Sozialversicherungssystem in Österreich kennengelernt und kann es mit dem System in Deutschland vergleichen. Auch kann ich Versicherte dahingehend beraten, wenn sie z.B. eine Saisonarbeit in Österreich ausführen, aber in Deutschland versichert sind.

Wo hast du gewohnt? Wie bist Du mit Deinen Mitbewohnern klar gekommen?

Ich habe in einer Airbnb-Wohnung in der Sternwartestraße gewohnt. Die Lage war sehr zentral und man war innerhalb von 15min im Stadtzentrum. Die Wohnung war sehr groß und lichtdurchflutet; sie hat mir sehr gut gefallen.

Wie hast Du Dich durch das Praktikum im Ausland weiterentwickelt?

Durch das Praktikum in Wien habe ich gelernt, eigenständige Entscheidungen zu treffen und mit den - sowohl positiven als auch negativen - Konsequenzen zurechtzukommen. Die Arbeit in einem anderen Land mit einem anderen Versicherungssystem hat mir die Vielfalt der Sozialversicherung verdeutlicht, aber auch, dass wir uns in Deutschland mit der Organisation unseres Systems glücklich schätzen können. Außerdem lernt man sich selbst durch den Umgang mit den Kollegen und anderen Menschen kennen.

Highlights

Highlights

  • tolle Integration in das Team (Teilnahme an internen Schulungen)
  • Fürsorge durch die IFA während des Aufenthaltes
  • die tolle Unterkunft
  • Tipps von der IFA zu Veranstaltungen vor Ort
Downsides

Downsides

  • auf Dauer monotone und eintönige Arbeit
  • zusätzliche Kosten, die plötzlich aufgetreten sind (Flug, Unterkunft)
  • späte Informationen zum Aufenthalt durch die IHK, sodass die Flüge nicht rechtzeitig und somit günstiger gebucht werden konnten
Facts

Facts

  • Ich habe vor Ort ca. 400-500 € zusätzlich ausgegeben.
  • Verständigungsprobleme mit den Einheimischen vor Ort: überhaupt nicht
  • Ich würde immer wieder gern noch einmal fahren.
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