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Reisebericht von Julia

Aus Galway (Irland) als Kauffrau fuer Bueromanagement bei Eat Galway

28.06.2019
Reisebericht von Julia
Welche Aufgaben wurden Dir in der Abteilung übertragen und entsprachen sie Deinen persönlichen Vorstellungen?

Zu meinen Hauptaufgaben hat das Pflegen von verschiedenen Excel Tabellen gehoert. Ich habe zum Beispiel eine Preisliste fuer Lebensmittel, die fuer das Restaurant benoetigt werden, anhand von aktuellen Rechnungen auf Vollstaendigkeit ueberprueft. Ausserdem habe ich Rechnungen, Lieferscheine, Gutschriften und verschiedene andere Dokumente ausgedruckt um sie dann dem jeweiligen Restaurant zuzuordnen. Ich war zudem oft in der Stadt unterwegs um verschiedene Dinge zu erledigen, wie zum Beispiel einen Scheck bei der Bank einloesen oder Dokumente von der Druckerei abzuholen. Alles in allem entsprachen die Taetigkeiten ungefaehr den Aufgaben, die ich waehrend der Ausbildung am Anfang im 1. Ausbildungsjahr gemacht habe.

Wo hast du gewohnt? Wie bist Du mit Deinen Mitbewohnern klar gekommen?

Ich habe bei einer Gastfamilie gewohnt die sehr sehr nett war, sich immer Zeit fuer mich genommen hat und auch gerne bei Fragen geholfen hat.

Wie hast Du Dich durch das Praktikum im Ausland weiterentwickelt?

Ich wuerde sagen das ich vor allem endgueltig festgestellt habe, das ich gerne im Ausland arbeiten moechte und das auch koennte.

Highlights

Highlights

  • die Leute sind alle sehr aufgeschlossen und unglaublich herzlich
  • die flexiblen Arbeitszeiten
  • die Einstellung der Iren, dass Arbeit nicht alles im Leben ist
  • die Freiheit am Wochenende Irland erkunden zu koennen (Belfast ist auch super schoen!)
  • die Moeglichkeit mit Hilfe der Gastfamilie mein Englisch zu verbessern
Downsides

Downsides

  • an meinem ersten Arbeitstag war nichts vorbereitet und es hat ein paar Tage gedauert bis sie Aufgaben fuer mich gefunden hatten
  • mein Lebenslauf/ Bewerbungsunterlagen wurden nicht angeschaut, dementsprechend waren die Aufgaben nicht auf mich angepasst
  • bei den meisten Aufgaben im Betrieb musste ich kaum Englisch sprechen oder schreiben
Facts

Facts

  • Ich habe vor Ort ca. 400-500 € zusätzlich ausgegeben.
  • Verständigungsprobleme mit den Einheimischen vor Ort: selten
  • Ich würde immer wieder gern noch einmal fahren.
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