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Reiseberichte

Reisebericht von Ntourntou

Reisebericht von Ntourntou

Aus Dublin (Irland) als Kauffrau für Büromanagement bei ICOT College

15.09.2025

Welche Aufgaben wurden Dir in der Abteilung übertragen und entsprachen sie Deinen persönlichen Vorstellungen?

In meinem Ausbildungsbetrieb in Deutschland hatte ich deutlich mehr Verantwortung und konnte vielfältige Aufgaben selbstständig übernehmen. Im Praktikumsbetrieb hingegen durfte ich nur sehr eingeschränkt mitarbeiten. Die wenigen Tätigkeiten, die mir übertragen wurden, empfand ich als wenig anspruchsvoll. Hauptsächlich bestand meine Arbeit darin, Pakete im Haus zu transportieren, Excel-Listen zu bearbeiten, schriftliche Tests zu korrigieren sowie Anwesenheitslisten abzuheften.

Wo hast du gewohnt und wie bist Du mit Deinen Mitbewohnern klar gekommen?

Ich habe bei einer Gastfamilie gewohnt, allerdings war nur eine Person dort, und ich war zusammen mit meiner Kollegin. Das hat den Aufenthalt für mich deutlich leichter gemacht. Mit der Gastmutter haben wir eigentlich nichts unternommen, und am Anfang gab es ein paar kleinere Probleme mit dem Essen.

Wie hast Du Dich durch das Praktikum im Ausland weiterentwickelt?

Jedes Land ist anders, und genau das hat mich besonders fasziniert. Ich habe es richtig genossen, Englisch zu sprechen, und inzwischen fühle ich mich dabei viel sicherer. Außerdem habe ich gemerkt, dass ich mich auch in einem fremden Land zurechtfinden kann. Schon nach nur einer Woche in Irland hatte ich das Gefühl, mich richtig wohlzufühlen und selbstbewusster zu werden. Es war spannend zu erleben, wie unterschiedlich das Leben dort ist von den Menschen bis zu den kleinen Alltagsgewohnheiten. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass man aus jeder Situation etwas lernen kann und dass man viel mehr schafft, als man denkt.

Highlights

  • Englisch Kenntnisse verbessert
  • Selbstbewusster beim sprechen
  • Andere Menschen kennengelernt

 

Downsides

  • Sauberkeit
  • Unterforderung
  • Mir hat das arbeiten nicht so Spaß gemacht

 

Facts

  • Ich habe vor Ort ca. 300-400 € zusätzlich ausgegeben.
  • Verständigungsprobleme mit den Einheimischen vor Ort: überhaupt nicht
  • Ich würde vielleicht noch einmal fahren.