

Hauptsächlich bestand unsere Arbeit aus “Fieldwork” also Arbeit in der Wildnis, die immer in Gruppen ausgeführt wurde. Da die Organisation sehr sorgfältige ihre Aufgaben vorab kommuniziert hat, entsprachen sie meinen persönlichen Vorstellungen!
Ich habe in einem Haus in einem kleinen Dorf mit 8 anderen Voluntieren gelebt. Wir sind alle einwandfrei miteinander ausgekommen und gute Freunde geworden! Die Sprachbarriere hat mehr zu lustigen Gesprächen teil getragen als zu Problemen. Mein Zimmer habe ich mir mit 2 anderen geteilt, was super geklappt hat!
Ich habe viel Perspektive gewonnen, was die Arbeit im Arten und Naturschutz angeht und wie man diese nicht- invasiv und aus der Ferne positiv beeinflussen kann. Ich werde dieses Wissen sicher in zukünftigen Karrierewegen mitnehmen!